Der Tag, an dem ich genug hatte – und warum wir jetzt etwas Großes aus eyou machen:
Es war ein ganz normaler Morgen. Ich wollte nur schnell ein paar Fotos von meiner letzten Fotosession hochladen – und wurde wieder einmal mit Werbung für Dinge zugemüllt, die ich nie gesucht habe. Doch das war nicht das Schlimmste. Das Schlimmste war das Wissen: Jeder Klick, jedes Like, jedes Bild landete auf US-Servern. Auf Servern, über die ich keine Kontrolle habe.
Auf Servern, die meine Daten und die meiner Kunden analysieren, speichern, verkaufen.
Da war für mich klar: Schluss damit. Ich löschte meine Accounts auf Facebook und Instagram. Nicht aus Wut, sondern aus Überzeugung. Weil ich meine Arbeit und meine Werte nicht länger den Interessen großer US-Tech-Konzerne unterordnen wollte.
Doch einfach nur gehen, war mir nicht genug. Ich wollte eine Alternative mitgestalten – eine Plattform, die europäisch, datensicher und werbefrei ist. Eine Plattform, auf der wir die Regeln bestimmen. Deshalb setze ich jetzt alles darauf, eyou groß zu machen. Denn eyou ist mehr als nur ein Ersatz für Facebook oder Instagram. Es ist unsere Chance, ein soziales Netzwerk zu schaffen, das uns gehört – nicht den Algorithmen, nicht den Werbetreibenden, nicht den US-Servern.
Hier teile ich meine Fotos ohne Kompromisse. Hier wissen meine Follower: Was sie sehen, ist echt. Was sie teilen, bleibt privat. Und was wir aufbauen, gehört uns allen.
Lasst uns gemeinsam zeigen, dass es auch anders geht. Lasst uns eyou zur Heimat für alle machen, die genug haben von Datenkraken und Werbeflut.